Der Schweizer Psychologe Carl Gustav Jung (1875–1961) und seine Archetypenlehre werden manchmal als psychologischer Erklärungsansatz für Nahtoderfahrungen herangezogen. Zu Recht?
Der Sterbeforscher und Psychologe Joachim Nicolay gibt Einblicke in das Leben C. G. Jungs, das auch Begebenheiten umfasst, die als „Nachtodkontakte“ bezeichnet werden könnten. Und er betont, wie wichtig es ist, auch Verstorbene als entwicklungsfähig und in diesem Sinn als „lebendig“ zu betrachten.
Durch Klick auf dieses Video willigen Sie der Datenverarbeitung und -übertragung durch bzw. an YouTube/Google zu. Details in der Datenschutzerklärung.
Inhaltsübersicht: 00:00 „Das Vermächtnis der Toten“ – C. G. Jung und seine „Nachtodkontakte“ 04:52 Nachtodkontakte in der Trauerbegleitung 07:25 Der spirituelle Gehalt von Nachtodkontakten und das „geistige Erbe“ von Verstorbenen 10:20 Der Weiterentwicklung von Verstorbenen gerecht werden 15:05 C. G. Jungs Archetypenlehre als Erklärung für Nahtoderfahrungen? 19:26 Hatte C. G. Jung ein materialistisches Weltbild
Credits:
Kamera, Regie: Romana Meister
Piano-Outro: Ingrid Weindel
Redaktion, Gestaltung: Werner Huemer
℗ Mediaservice Werner Huemer
© 2025 Thanatos TV
KANALMITGLIED WERDEN und Thanatos TV aktiv unterstützen:
https://www.youtube.com/channel/UCWVMHyIWEvAWv3Lc1C5icVA/join
Thanatos TV mit einer SPENDE unterstützen:
Paypal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=L3S84KSPDH4N6
Bankverbindung:
Thanatos – Verein
IBAN: AT13 1400 0862 1017 7770
BIC: BAWAATWW

