Liebe Freunde und Förderer,
seit kurzem können Sie auf Thanatos TV ein aktuelles Interview mit dem deutschen Sterbeforscher Bernard Jakoby sehen, das innerhalb weniger Tage bereits mehr als 50.000 Aufrufe erreicht hat.
Jakoby befasst sich seit 40 Jahren mit Nahtoderfahrungen und Phänomenen in Todesnähe, blickt auch auf eigene spirituelle Erlebnisse zurück und hat mehr als 20 Bücher zum Thema verfasst. Er sagt: „Ich bin vom Leben nach dem Tod restlos überzeugt!“
In unserem Gespräch geht es um Nahtoderfahrungen, Nachtodkontakte, Sterbebettvisionen und andere Erlebnisse.
Wie alle Sterbeforscher unserer Zeit ist auch Jakoby von den Arbeiten des US-amerikanischen Arztes und Philosophen Raymond Moody (geb. 1944) beeinflusst, der in den 1970-er Jahren den Begriff „Nahtoderfahrung“ weltweit bekannt machte.
„Thanatos TV“ hatte die Möglichkeit, mit dem immer noch aktiven Autor und Redner ein aktuelles Interview zu führen, das Sie ab sofort in der englischen Originalfassung sehen können: „What Near-Death Experiences Reveal About the Afterlife“
Moody erweist sich darin als „echter Skeptiker“ – im Sinne einer gedanklichen Haltung, die allen offenen Fragen nachgehen und keine voreiligen Schlüsse ziehen will.
Auf den ersten Blick mag man im Vergleich der Aussagen Moodys und Jakobys über die so unterschiedlichen Zugänge zur Sterbeforschung staunen – aber was die grundlegenden Erkenntnisse anlangt, gibt es aus meiner Sicht nicht wirklich viele Differenzen.
Aber urteilen Sie selbst!
Die deutsche Voice-over-Fassung des Interviews mit Raymond Moody wird noch im April online gehen. –
Sandra Stelzner-Mürköster hat sich nach dem unerwarteten Tod ihres Mannes intensiv mit Möglichkeiten der Trauerbewältigung beschäftigt – von der Körperchemie und neuronalen Vorgängen bis hin zu medialen Kontakten.
Ein neues Thanatos-TV Interview fasst all das zusammen und skizziert den Lebens- und Erkenntnisweg der Trauermentorin und Autorin: „Aus der Trauer auferstehen“. –
Für eine neue Folge der Thanatos TV Reihe „Treffpunkt • Studio F“ war Helmut Gombocz bei uns zu Gast. Er erlebte in seiner Kindheit eine Nahtoderfahrung, die sein Leben prägte. Er nennt sie „Nah-am-Leben-Erfahrung“.
Im Gespräch mit Jennifer Nejo erzählt Helmut Gombocz von den Ereignissen und ihren Folgen, weshalb er von einem Leben nach dem Tod überzeugt ist und wie es zu seinem neuen Buch „Der Marionettenmann“ kam: Der Marionettenmann und die „Nah-am-Leben-Erfahrung“
Apropos „Treffpunkt • Studio F“: Die vorletzte Folge, „Nahtoderfahrung trifft Quantenphysik“ wurde bislang bereits etwa 50.000 mal aufgerufen.
Zu Gast war die Physikerin und Philosophin Vera Spillner, die übrigens für Thanatos TV auch das Interview mit Raymond Moody geführt hat und für das Gespräch mit Sandra Stelzner-Mürköster hinter der Kamera stand …
Und apropos Philosophie: Auf der Thanatos-Homepage finden Sie einen neuen Textbeitrag, der alle interessieren dürfte, die sich mit den weltanschaulichen Konsequenzen von Nahtoderfahrungen beschäftigen. Unter dem Titel „Wenn Nahtoderfahrungen einen Denker zum Umdenken anregen“ geht es um die idealistische Philosophie Bernardo Kastrups, die offenbar durch das in Nahtoderfahrungen oft geschilderte Phänomen des „Sehens ohne Augen“ neue Impulse erhielt. –
Abschließend noch ein weiterer Hinweis auf unseren englischsprachigen Schwesterkanal Thanatos TV EN:
Hier ging kürzlich die Voice-over-Fassung unseres Interviews mit Vinzenz Hensle online: „How a Near-Death Experience Transformed a Farmer Into a Painter“ – oder, wie der deutsche Titel lautete: „Bild-Botschaften aus dem Jenseits“.
Die faszinierende Lebensgeschichte und Nahtoderfahrung Vinzenz Hensles erreichte auf Thanatos TV bislang bereits etwa 25.000 Aufrufe – und wird in der nächsten großen „Projekt Thanatos“-Dokumentation vertieft. Ihr Titel: „Jenseits der Schwelle – Himmel und Hölle im Licht von Nahtoderfahrungen“.
Alle Neuigkeiten zu diesem Dokumentarfilmprojekt finden Sie auf unserer Webseite!
Im Namen des Thanatos-TV-Teams danke ich Ihnen für Ihr Interesse und für Ihre Unterstützung. Ich wünsche Ihnen – den trüben weltpolitischen Entwicklungen zum Trotz – eine angenehme, lichtvolle Reise durch den Frühling 2026!
Werner Huemer

