Anke Evertz: Neun Tage jenseits von Raum und Zeit

Anke Evertz erlebte nach einem Brandunfall mit Verbrennungen dritten Grades, die unter anderem eine Transplantation im Gesicht und ein neuntägiges Koma zur Folge hatten, eine tief gehende Nahtoderfahrung. Sie erlebte dabei nicht nur Raum- und Zeitlosigkeit, sondern erhielt auch Impulse für eine wunderbare Heilung.

In diesem Gespräch erzählt sie, was sich ereignet und wie sie die „9 Tage Unendlichkeit“ erlebt hat, welche Folgen die NTE für ihr Leben und ihre Weltanschauung hatte und weshalb es für sie jetzt keine Trennung zwischen Körper und Seele mehr gibt.

 

Inhaltsübersicht:
01:36 Was hat sich bei Ihrem Brandunfall ereignet? 04:50 Sie haben alle Notmaßnahmen von außen miterlebt? 09:47 Waren Sie die ganze Zeit, von dem Moment an, als Sie die Flammen gespürt haben, sich von Ihrem Körper entfernt haben, bei Bewusstsein? 10:55 Sie haben durch die Wand gegriffen – gab es da einen Widerstand, den Sie gespürt haben? 12:13 Wie ging es nach dem Krankenhausaufenthalt weiter? 17:23 War mit diesem Eintauchen in Lebenssituationen auch eine Form von Bewertung verbunden? 18:40 Haben Sie Ihr Verhalten anderen gegenüber im Licht dieser Erlebnisse auch anders wahrgenommen? 19:39 War das Erleben wichtiger Ereignisse bis zurück zur Geburt eine Art Chronologie von der Gegenwart zurück zur Geburt? Oder haben Sie alles auf einmal erlebt? 21:01 Ihr Körper wurde für neun Tage ins Koma versetzt? 21:57 Sie haben Zeitlosigkeit erlebt … 23:05 Gab es in dieser Lichtführung noch etwas, was Sie als besonders wichtige Erkenntnis mitgenommen haben? 25:27 Hat sich für Sie durch Ihre Erfahrung der Bezug zum Leben verändert? 28:28 Gab es in der Zeit während des Komas auch Momente, in denen Sie sich Ihrem Körper nahe fühlten? 32:16 Als Sie endgültig in Ihren Körper zurückgekehrt sind – war das ein schwieriger Moment? 36:25 Glauben Sie, dass dieses Hineinfließen in den Körper auch etwas mit Ihrem wunderbaren Heilungsprozess zu tun hat? 37:36 Aus Ihrer heutigen Sicht – warum ist unser Körper so wichtig? 39:01 Erlebnisintensität – fasst es dieses Wort zusammen? 39:58 Würde darin aus Ihrer Sicht für jeden der Weg liegen, das Leben so zu erfahren, wie Sie es „im Zeitraffer“ gelernt haben? 43:02 Welchen Stellenwert hat Sprache für Sie heute? 44:55 Erscheint Ihnen die Sichtweise einer materiellen Welt konstruiert? 47:03 Welche Erlebnisse verbinden Sie mit dem Thema Reinkarnation? 48:55 Wie ging es nach diesem intensiven Erlebnis körperlich und in Ihrem irdischen Alltagserlebnis weiter? 51:40 Konnten Sie sofort all das, was Sie erlebt hatten, einordnen? 53:22 Wie lange hat es gedauert, bis Sie über all das so offen sprechen konnten? 54:14 Haben Sie nach wie vor Verbindung zur geistigen Welt, zu Ihrem Lehrer? 55:38 Was bieten Sie als Coach konkret an? 57:04 Die Angst vor dem Tod ist die Angst vor dem Leben – ist das für Sie ein wichtiges Resümee? 58:44 Gibt es ein Nachfolgeprojekt zu Ihrem Buch „Neun Tage Unendlichkeit“?

 

Credits:
Kamera, Regie: Heike Sucky
Redaktion, Gestaltung: Werner Huemer

℗ Mediaservice Werner Huemer
© 2020 Thanatos TV

Ein Gedanke zu “Anke Evertz: Neun Tage jenseits von Raum und Zeit

  1. Wunderbar und präzis beschrieben

    Auch im Laufe des Lebens, in gewisse Momenten – beschreibe ich genau solche Informationen auch mit Worten (wie, was, warum funktioniert/ist), welche behalten der Wert nur – wenn ich die präzis beschreibe, wo jedes Wort genau ausgesucht ist (weil jedes Wort widerspiegelt eigene Energie/Idee/Funktion/Summe der Information/Wirkung/etc.)

    Diese Beschreibungen erkennen aber nur die – welche diese essentielle Informationen entweder bewusst schon wissen – die Spirits/Bewusstsein mit Körper, oder welche sind mit eigene Achtsamkeit/Ruhe/Empathie schon auf die wieder gerichtet (haben Intention sich wieder zu erinnern auf alles)

    Für Sensations-Jäger und für die mit menschlichen Filtern/Gewohnheiten/Programmen in Vordergrund – sind diese Informationen automatisch abstoßend (von die Form und auch von der Inhalt, auch wenn als Spirits/Bewusstsein erkennen die natürlich in sich als wahr/genau, aber oberflächlich/als Mensch stoßen die Essentialitäten ab), weil die nicht passen in ihre Vorstellungen/Meinungen/limitiertes Weltbild (welche immer temporär sind/ist, – spätestens wenn man Tod ist – man ist sich dessen bewusst)

    Ich sehe dank meine lebenslange Beobachtung der Erdlinge (und auch dank dieser Kanal, unter anderem) ein Wachstum, eine Evolution, wo mehr und mehr Spirits übernehmen eigene authentisches da Sein – auch in dieser Welt der Realität/Expressionsmöglichkeit und das freut mich für mich und gleichzeitig für alle Wohl/uns

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