Erwin Brucker: Ein Neurologe und das Leben nach dem Tod

Dr. Erwin Brucker ist Neurologe und Psychiater. Zuerst war es nur ein vages Interesse an Nahtoderfahrungen, das ihn dazu bewegte, eigene Patienten nach Todesnähe-Erlebnissen zu befragen. Inzwischen ist die Sterbeforschung für den Arzt ein wichtiges „Lebensthema“ geworden, zu dem er auch bereits zwei Bücher verfasst hat.

Im „Thanatos.tv“-Interview erzählt Dr. Brucker von seinen interessantesten Erlebnissen mit Patienten, seinem eigenen Welt- und Menschenbild und weshalb er inzwischen davon überzeugt ist, dass unser Leben mit dem Tod nicht endet.

 

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Kamera, Regie: Heike Sucky
Redaktion, Gestaltung: Werner Huemer

2 Gedanken zu “Erwin Brucker: Ein Neurologe und das Leben nach dem Tod

  1. vor 8jahren habe ich ein herzopration gehabt,lebe schon 34jahre auf gran canaria bin 79zig war 13 in koma,die innere leere wird immer schlimmer,hab keine lebsenfreude wird immer schlimmer,möchte sterben,kein artz hat mir jetzt geholfen,vielleicht können sie mir helfen,habe sie schon angeschrieben,keine antwort,würde mich freuen eine nachricht von zu bekommen,gruss dieter kummer´

  2. Das, was Sie beschreiben, klingt nach einer Depression. Ich empfehle, einen versierten Arzt aufzusuchen. Auch Gespräche über die Entwicklung von Lebenssinn sind wichtig, also Psychotherapie. In meinem ersten Buch „Leben nach dem Tod – was wir heute schon wissen können“ versuche ich den Lebenssinn zu ergründen. Auch dies kann helfen. Primär ist jedoch das Aufsuchen eines Psychiaters oder mit Depressionen erfahrenen Mediziners wichtig.

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