Monika Katens: Ein folgenreicher Nachtod-Kontakt


Nach dem Tod ihres Vaters und, kurz danach, ihrer Oma erlebte Monika Katens als Kind einen Nachtod-Kontakt. Heute, im Alter von 77 Jahren, ist ihr das Erlebnis immer noch gegenwärtig.

Im Thanatos-TV-Interview schildert sich, was sich in ihrer Kindheit ereignet hat, welche Probleme sie hatte, darüber mit anderen zu sprechen und wie sie der Nachtod-Kontakt verändert hat.

 

Inhaltsübersicht:
00:38 Erzählen Sie uns bitte, was damals im Zusammenhang mit mit Ihrem Vater und Ihrer Oma passiert ist. 03:10 Wie haben Sie den Tod Ihres Vaters erlebt? 04:29 Hatten Sie einen sehr engen Kontakt zu ihm? 05:52 Wie war das für Sie und Ihre Familie, als Ihr Vater aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt ist? 08:53 Wie war die Beziehung zu Ihrer Oma? 09:00 Wie hat sich dieser Nachtodkontakt für Sie angefühlt? 10:35 Wie sehr hat dieses Erlebnis Ihre Weltsicht beeinflusst? Glauben Sie jetzt an ein Leben nach dem Tod? 11:02 Hat es einen besonderen Anlass gegeben, der Sie dazu bereit gemacht hat, jetzt offen über diese Gegebenheiten zu reden? 11:27 Welche Erfahrungen haben Sie über all die Jahre gemacht? 14:21 Hat Ihre Familie eine bestimmte religiöse Tradition gehabt? 14:29 Wie sehen Sie heute Ihrem eigenen Tod entgegen?

 

Credits:
Kamera, Regie: Heike Sucky
Redaktion, Gestaltung: Werner Huemer

℗ Mediaservice Werner Huemer
© 2021 Thanatos TV

2 Gedanken zu “Monika Katens: Ein folgenreicher Nachtod-Kontakt

  1. *
    Mein Opa (mütterlicherseits) war das einzige Wesen im menschlichen Körper, welche empathisch war und mich akzeptierte/verstand in größere Ausmaß, als jede andere (aus sogenannten Menschen)
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    Wenn der starb, war ich Monaten in Trauer (trotz meinem Bewusstsein), habe ich Wochen durch Tränen der Welt gesehen (weil er war nicht nur Opa, aber er symbolisierte auch gewisse Anker und der einzige positive Verbindung zu sogenannten Menschen) und wenn ich doch klar sehen konnte, habe ich das Gesicht von Opa – in die Passanten erkannt, egal wie männliche, oder weibliche, – das Gesicht von Opa war deutlich da
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    Wenn mein Vater starb, hat der mich nach ca. drei Monaten besucht, wo ich sonst in anderen Welten (was gewisse Menschen noch als Träume bezeichnen, – also ohne physische Körper) unterwegs war, – war ich gerufen und gelandet in eine klare Umgebung, welche war in nähe von Elternhaus des Vaters, in Mitte auf eine Wiese – zwischen der Teich bei Haus und der Eingang in Wald, – es war sonnig-strahledne Tag und Vater kam paar Meter von mir – mit gewisse Distanz zu mir (unsere Abbild war – so wie auf die Erde) und in Gedanken informierte mich/sagte „kannst du mir verzeihen ?“ und ich antwortete „es gibts nichts – was ich dir verzeihen kann, weil ich sehe/sind mir bewusst alle Ursachen und Konsequenzen, welche dich zu deiner Entscheidungen gebracht haben“ und in selbe Moment er sah/war ihm bewusst, dass ich es sehe/dass es mir bewusst ist und mein Vater ist aus diese Umgebung gegangen/verschwunden, – in gleiche Moment habe ich deutliche Frieden/Ruhe in ihm gespürt und bin wieder in mein irdische Körper aufgewacht
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