Heiderun Gödrich: Kann ein Verstorbener den Hasenstall misten?

Heiderun Gödrich erlebte zwei Nachtodkontakte. Seither ist sie von einem Leben nach dem Tod überzeugt. Auch ein seltsames „Spuk-Phänomen“ gab ihr zu denken.

Ihre Erfahrungen mit der „anderen Realität“ beschrieb sie in einem gleichnamigen Büchlein. In diesem Interview, dessen Titel „Kann ein Verstorbener den Hasenstall misten?“ ein Buchkapitel zitiert, erinnert sich die 1939 im Sudetenland geborene Autorin nochmals an die Begebenheiten, die ihr Weltbild veränderten.

 

Inhaltsübersicht:
00:46 Bitte erzählen Sie uns, was sich bezüglich Ihrer Operation zugetragen hat. 06:57 Hatten Sie Ihren Vater zu Lebzeiten auch schon so erlebt, dass er Sie begleitet hat? 09:03 Hatten Sie vor dieser Operation auch schon einen Nachtodkontakt zu Ihrem Vater? 09:11 Und Ihre besonders gelungene Heilung schreiben Sie Ihrem Vater zu? 10:24 Kann ein Verstorbener den Hasenstall misten? 16:18 Hatten Sie in unmittelbarer Folge einen direkten Nachtodkontakt zu Ihrem Mann? 20:14 War das in Ihrem Leben der springende Punkt, von dem an Sie davon überzeugt waren, dass es ein Leben nach dem Tod gibt? 20:41 Was ist Ihnen bezüglich des Spuk-Phänomens eindrucksvoll in Erinnerung geblieben? 26:26 Welche Rolle hat die Spiritualität in Ihrem Leben gespielt und inwiefern hat sie sich durch Ihre Erlebnisse verändert? 28:17 Wie stehen Sie heute dem Tod gegenüber, der Vergänglichkeit des Menschen?

 

Credits:
Kamera, Regie: Heike Sucky
Redaktion, Gestaltung: Werner Huemer

℗ Mediaservice Werner Huemer
© 2020 Thanatos TV

 

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