Leben nach dem Tod – wissenschaftliche Belege (Update 2022) | Oliver Lazar im Gespräch

Prof. Dr. Oliver Lazar konnte mit der weltweit größten wissenschaftlichen Studie zum Thema „Jenseitskontakte“ die Authentizität und Wirksamkeit von medial vermittelten Botschaften aus der geistigen Welt belegen. Die Studie wird aktuell abgeschlossen; ein neues Forschungsprojekt konzipiert.

In diesem Interview erzählt Oliver Lazar von den Aufsehen erregenden Ergebnissen der „EREAMS“-Studie und geht auch detailliert auf Vorbehalte von Kritikern ein. So zum Beispiel auf die Möglichkeiten und Grenzen von „Cold Reading“-Techniken, mit denen Jenseitskontakte üblicherweise von Mentalkünstlern vorgetäuscht werden.

Leben nach dem Tod – wissenschaftliche Belege (Update 2022) | Oliver Lazar im Gespräch

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Credits:
Kamera, Regie: Heike Sucky
Redaktion, Gestaltung: Werner Huemer

℗ Mediaservice Werner Huemer
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3 Gedanken zu “Leben nach dem Tod – wissenschaftliche Belege (Update 2022) | Oliver Lazar im Gespräch

  1. Respekt! Jeder der in der heutigen, materialistisch geprägten Wissenschaft den Mut hat, „erweitert“ zu forschen und zu publizieren ist ein wahrer Pionier. Es gilt, einem neuen Zeitgeist endlich den Raum zu geben, der seit über 100 Jahren mit der Begründung der Quantenmechanik längst überfällig ist. So darf es niemanden wundern, dass sich die „modernen“ Zivilgesellschaften seit Jahren in einer Sackgasse befinden und deshalb zunehmend verrotten. Es gilt aber auch, den Menschen bewusst zu machen, dass die Vorstellung von einem, auf wenige Jahrzehnte begrenztes Leben, ein tragischer Irrglaube ist. Tragisch deshalb, weil kaum jemand einen Plan für die Ewigkeit hat – wir sollten langsam lernen, diesen Gedanken zu lieben.

  2. zu „Es gibt keine Lichtfalle“

    Sich für Liebe, Güte und Gerechtigkeit einzusetzen, ist natürlich edel und kann sicher nicht in die Irre führen! Und wer Reines Licht erfährt im Zusammenhang mit Reiner Liebe und davon nachhaltig transformiert wird, braucht nie mehr zweifeln und kann sich sehr glücklich schätzen! Wobei was wissen wir schon, welche Umwege diese Seele bereits hinter sich hat!
    Denn dass der Mensch aus dem Licht kommt und wieder dahin zurückgeht „leuchtet“ wohl ein, es fragt sich nur, ob das nach diesem Leben ist oder möglicherweise irgendwann. So wie der „verlorene Sohn“ erst nach vielen Umwegen heimgekehrt ist.
    Faktisch laufen wir in diesem Leben oft genug Irrlichtern nach, weshalb es möglicherweise auch in der Astralwelt nicht anders ist.

    Dazu gibt es zu sagen, dass im Tibetischen Buch vom Leben und Sterben (weil davon die Rede ist) der Sterbeprozess eingehend beschrieben wird, wo es mehrere Stufen gibt, die lichtvoll sind und die wenn die Seele diesem Licht (Butterlicht genannt) folgt, in eine neue Inkarnation geführt wird. Das ist aber klar zu unterscheiden vom Reinen Licht, das angestrebt wird, um endgültige Befreiung zu erlangen, – was ja das Ziel im Buddhismus ist. So gilt es bei den Buddhisten eben, diese „Falle vom falschen Licht“ zu vermeiden. So schlüsselt es auch Ken Wilber auf, der eine dem westlichen Verständnis angepasste Übersetzung dieser Beschreibung verfasst hat. Er erklärt diese „unteren“ Lichterfahrungen mit dem Fata-Morgana-Effekt. Ob das nun dasselbe Schema ist, was mit der Lichtfalle im Interview gemeint ist, sei dahingestellt. Es scheint aber nicht viel anders zu sein, als im christlichen Verständnis, nur mit anderen Bildern beschrieben.

    Von der Meditationspraxis und meiner NTE kenne ich unterschiedliche Erfahrungen mit Licht, nämlich duale Erfahrungen und die nonduale (Einheitserfahrung), und das ist eben dieser fundamentale Unterschied. Christliche Erlösung bedeutet in dem Sinne für mich das, was im Buddhismus endgültige Befreiung meint.

  3. Nirgendwo ist das Leben nach dem Tod umfangreicher und nachvollziehbarer
    beschrieben worden wie in dem 2-bändigen Werk
    von dem bis heute unbekannten Jakob Lorber. Durch seine Bücher bin ich zum Spiritismus und der Sterbeforschung gelangt.Der Tod hat für mich seinen Schrecken verloren und ich freue mich auf das Danach. Denn Tod bedeutet Leben!

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